Kein Betrieb hat zu wenig Wissen. Es liegt verstreut in Systemen, Ordnern und Köpfen, und in dem Moment, in dem es gebraucht wird, findet es niemand. Also fragt man den Kollegen. Und wenn der nicht da ist, probiert man es aus.
SharePoint, Laufwerke, Ordner am Arbeitsplatz, Herstellerportale. Jede Quelle hat ihre eigene Logik.
Wer nicht weiß, wie das Dokument heißt, findet es auch nicht. An der Anlage fehlt dafür die Zeit.
Wie man die Störung wirklich löst, weiß der Kollege. Aufgeschrieben hat es nie jemand.
Mit jedem Ruhestand und jeder Kündigung verlässt ein Teil des Betriebswissens das Haus.
Die Dokumente bleiben, wo sie sind. Kraka legt sich darüber und macht sie durchsuchbar, ohne dass jemand etwas doppelt pflegt.
Was heute schon dokumentiert ist, wird angebunden statt neu erfasst.
Jedes Tutorial und jede Anweisung, die Sie erstellen, wird Teil des Wissensschatzes.
Der größte Teil des Betriebswissens ist nie dokumentiert worden, weil Dokumentieren zu mühsam ist. Kraka führt das Interview deshalb selbst: Es stellt die Fragen, hakt nach und macht aus dem Gespräch auffindbares Wissen. Ihre Leute erzählen nur.
Typische Anlässe
An der Anlage wird gefragt, nicht recherchiert. Kraka nimmt die Frage per Sprache entgegen, fragt nach, wenn etwas unklar ist, und antwortet mit der Quelle dazu. Aus allem, was angebunden und was erfasst wurde.
Was angebunden wurde und was aus den Köpfen kam, liegt in einem Bestand. Er wächst mit jedem Dokument, jedem Tutorial und jedem Gespräch, und er zeigt jedem genau das, was er sehen darf.
Gefragt wird in der Sprache, in der jemand denkt, und die Antwort kommt in derselben Sprache zurück. Auch dann, wenn die zugrunde liegende Anleitung nur auf Deutsch vorliegt.
30 Minuten. Wir zeigen Ihnen anhand eines Ihrer Beispiele, was Kraka damit machen kann.
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